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Mittwoch, 23. Juli 2014

Me, Myself and I!


Eine Pause. Ein wenig Zeit für's Nachdenken, lesen und Kaffeetrinken in meinem neuen Lieblingscafé. Zuvor war ich auf der Suche nach einem Buchladen, um ein Buch zum Thema Bewerben zu besorgen, aber ich KANN einfach dieses blödsinnige Hugendubel nicht unterstützen. Ich hasse diesen Laden. Das gesamte erhältliche Sortiment besteht aus 50 Shades of Grey, Coffeetablequatschbüchern und anderer Gehirngrütze. Daher war ich bei MacGeiz und habe in meinem Frust endlich Küchenpinsel, eine Waschmitteldose, ein Töpfchen für Jasper, einen Entenaufkleber zum draufgucken beim Haarewaschdisaster und - jipiehjeah - Magnetbuchstaben für den Kühlschrank gekauft. Mac Geiz Galore..

Entspannte Grüße, folks!

Freitag, 18. Juli 2014

Happy Birthday Jasper!


Gestern war Part 1 von Sitting Bulls Geburtstagssause. Superkind ist jetzt ganze 2 Jahre alt. Wir haben mit der Verwandschaft gefeiert und ein paar Freundinen von mir. Wie kann es nur so schnell gehen, dass 2 Jahre vorbei sind,  fragt sich mein pathetisches Mutterherz. Und so saß ich am Abend ganz rührselig auf dem Balkon und habe mir alte Jaspervideos angesehen. Heute feiert Superkind in der Kita und morgen ist dann Kinderremmidemmi mit allen unserer Eltern-Freunde im Hof, den ich liebevoll Garten schimpfe.. Wir freuen uns!

Gespannte Grüße, folks!

Montag, 27. Januar 2014

Lernen.






Es gibt so Vieles, was man seinem Kind jeden Tag mal mehr oder mal weniger versucht beizubringen. Dinge oder auch Vorgänge, die man tagaus tagein wiederholt und erklärt. Und es gibt natürlich die beiderseitige unbändige Freude darüber, wenn etwas dann endlich klappt.

Aber manchmal kann man auch so Einiges von seinem Kind lernen. Beispielsweise, dass man Dinge immer und immer wieder versuchen muss bis etwas funktioniert und dass zu diesem Vorgang oft viel Wut, Arbeit und Verzweiflung gehören. Aber letztlich funktioniert es zu seiner Zeit und um so größer ist dann die Freude darüber. 

Nachdenkliche Grüße, folks!

Dienstag, 12. November 2013

Best Friends!



Bei uns in der Familie sind nur Mädels. Das hat mir für meinen Dad früher fast etwas leid getan. 24 Stunden nur Frauenthemen. Das ist jetzt anders, denn mein Sohn ist offiziell Opi-süchtig. Jeden Tag geht murmelt Superkind erfreut: "Opi Opi". Ob er da ist oder nicht. Beide spielen jetzt Fußball, "schrauben" an Opas Harley, machen den Revox an und aus, hören mal ne Platte, was Männer halt so machen. Es macht mir total Spaß, dass beide sich so super verstehen, Opi immer für Superkind da ist und beide so viel Freude an einander haben. An dieser Stelle bin ich mal ganz "ungender".  Es sind einfach ziemlich beste Freunde!

Liebste Grüße, folks!

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Uff!


... So viel neue Eindrücke machen sehr sehr müde. Es ist der dritte Eingewöhnungstag und auch für mich ist es gar nicht so einfach wie gedacht. Jetzt heißt es auf sein Kind vertrauen, auf sich vertrauen und auf die Erzieher. Gar nicht so leicht. Vielleicht habt ihr noch ein paar Tipps für mich, wie ist das bei euch gelaufen? 

Liebste Grüße, folks!

Samstag, 5. Oktober 2013

Oh Wunder!



Superkinds Schüssel ist leerer als leer. Passend zum Herbstwetter gab es heute Kürbissuppe. Kam wohl ganz gut an.. :-) Auch meine Nerven hat das gute Essen ein wenig beruhigt, ich bin nämlich ziemlich nervös wegen des bevorstehenden Kitastarts. Entpuppe ich  mich nun doch etwa als Helikopter-Mom? Oh man.

(An)gespannte Grüße, folks!

Sonntag, 4. August 2013

Sun?



...immer wenn ich mich in die Sonne legen möchte, möchte die Sonne nicht mehr. :-( Nun kann ich jedoch mit kühlem Kopf den "Stiller" von Max Frisch beenden. Der erste Satz ist übrigens: Ich bin Nicht-Stiller. Ihr könnt also raten,  wann ich mit dem Buch begonnen habe. XD ....

Entspannte Grüße und einen feinen Sonntag, folks!

Sonntag, 28. Juli 2013

Jungssachen-Mädchensachen


Mich regt dieses ganze Jungssachen-Mädchensachenthema manchmal ein wenig auf. Wenn ich für Superkind Kleidung kaufe, entscheide ich mich meistens für das, was am buntesten ist. Als wir anfangs einmal mit ihm unterwegs waren und er einen rosafarbenen Schnuller hatte, wurden wir sogar von völlig Fremden auf der Straße gemaßregelt, das wäre doch nichts für einen Jungen. Wie bitte?!?! Manchmal, wenn es um Kinderfragen geht, habe ich das Gefühl noch im Pleistozän zu leben. Mein Kind soll sich frei entfalten können und selber wählen, was es möchte und bis dahin gibt es eben ein sowohl als auch. Ich mag weder die zumeist triste Jungenabteilung noch die lolitahaften "Mädchensachen". Witzigerweise hat mein Sohn sich gestern selber (oha!) meinen Rock angezogen, als ich mich draußen gesonnt habe. Lustiger feiner Jasper!

Liebste Grüße, folks!

Mittwoch, 24. Juli 2013

Buggytest!



In einem der letzten Postings hatte ich euch erzählt, dass wir uns nun einen Buggy zugelegt haben. Nun habe ich ihn eine Weile getestet und wollte euch davon berichten, da die Internetbewertungen des lieben Peg Perego P3 Classico entweder total positiv oder extrem negativ ausfallen.

Hier also mein Eindruck vom polarisierenden Peg Perego Teilchen. Zuvor hatte ich ihn im Laden getestet und war vom Sitzcomfort für Superkind echt begeistert. Wendig ist er auch, besonders im Vergleich zu anderen Modellen. Er ist zudem leicht in die Liegeposition zu verstellen. Wir haben einen robusten Buggy gesucht, an den Frau auch mal zwei Einkaufstüten hängen kann ohne dass er umfällt, da wir kein Auto für die Einkäufe haben. Das ist in diesem Fall ein großer Pluspunkt, der durch den großen Einkaufskorb ergänzt wird. Auch der Sonnenschutz ist Dank des großen Verdecks kein Problem mehr. 

Nun zu den negativen Punkten. Wie im Netz beschrieben lässt sich der Buggy nur mit etwas Übung einhändig lenken. Dass er allerdings schnell nach links oder rechts zieht, konnte ich nicht feststellen. Da er so robust ist, muss man ihn an Bordsteinen stets mit dem Fuß ankippen. Aber dafür hat Frau den Einkaufstütenanhängvorteil. 

Mein Fazit: einen Eierlegendenwollmilchsaubuggy wird man niemals finden, da jeder Vorteil oft auch einen Nachteil mit sich bringt. Der Peg Perego P3 ist ein hervorragender, robuster Stadtbuggy, der trotzdem wendig ist und den man leider nur schwer mit einer Hand lenken kann. Insgesamt wiegen jedoch für mich die Vorteile die Nachteile auf. 

Liebste Grüße, folks!

Montag, 22. Juli 2013

Things I Love - eine Abschiedshommage an meinen Kinderwagen

In der letzten Zeit habe ich mich durch das halbe..nein ganze Internet gegraben, um einen Buggy zu finden. Es ist fast schon eine Wissenschaft für sich, wie vieles was man sich für das Kind zulegen will. Ich habe das damals schon vor der Geburt mit dem Kinderwagen ziemlich anstrengend gefunden. Nach langem hin und her habe ich dann endlich damals meinen Traumwagen gefunden.

Die Kinderwagen aus den 70ern fand ich schon immer total schön, also sollte er ein Chromgestell mit Riemchenfederung haben. Ein Original aus der Zeit wollte ich aber nicht, sondern etwas Neues und so teuer wie die üblichen Marken mit Chromgestell sollte er auch nicht sein, das hätte das liebe Studentenbudget gesprengt. Autsch! Also keine Lösung für das Problem habe ich mir gedacht. Dann fand ich jedoch einen Eichhorn Kinderwagen im Netz und dachte naja, den gibt's ja nirgendwo, um ihn zutesten. Der ist doch bestimmt nicht gut. Aber falsch ich liebe dieses Teil, jetzt wird er vom neuen Buggy abgelöst.

Nun also meine Abschiedshommage. Und das nicht nur, weil die Leute von Eichhorn so nett waren und die Beratung so ehrlich, persönlich und Kompetent. Sie haben mir doch wirklich von ihrer eigenen Softtragetasche (als Zusatzkauf) abgeraten und mir nur die Hartschale empfohlen, wegen der Gefahr im Treppenhaus.

Der Wagen hat uns wirklich gute Dienste geleistet, er ist super robust, falls mal ein Ersatzteil gebraucht wird, ist es unschlagbar günstig und schnell da. Vor allem sieht er super aus. Er ist natürlich nicht so wendig wie die neuen Modelle, aber mit etwas Übung kann man ihn sogar mit einer Hand lenken. Und das sage ich als alte Telefonquasselstrippe.

Wirklich gut ist auch, dass große Kinder lange darin liegen können, was wichtig für uns war, da Superkind relativ groß für sein Alter ist und die meisten Kinder schon schnell nicht mehr in die üblichen Wagen hinein passen (Glück gehabt, das wusste ich anfangs nicht!) Also einfach Tasche raus und Fell rein und wenn das Kind sitzen kann, dann ist er fix-2-3 zum Sportsitz gemacht. Für die Stadt ist er perfekt.

Das einzige Manko ist, dass er im Bus etwas zu lang ist, aber dafür konnte Superkind lange darin liegen. Jetzt steht er im Keller und sieht bis auf die Räder aus wie neu. Ich liebe dieses Eichhorn-Teil, nun haben wir uns einen Peg Perego Pliko P3 Completo besorgt und müssen wohl oder übel Abschied nehmen. Ich hoffe es gibt dann später auch eine Buggyhommage. Schnief.. Byebye Eichhörnchen...



Nostalgische Grüße, folks!

Sonntag, 14. Juli 2013

Gabel


Juchu! Die Gabel ist in Gebrauch, das macht 50 Prozent weniger Heidelbeerflecken.. ;-)

Einen schönen Sonntag, folks!

Dienstag, 9. Juli 2013

Buggy-o-(d)rama?!


Der neue Buggy ist endlich da. Leider war die wunschfarbe Marea nicht mehr erhältlich, daher haben wir einen Peg Perego Completo Java genommen, da das Design ähnlich und es so ein echtes Schnäppchen war. Bis her bin ich hellauf begeistert und das Jasperkind auch. Gleich drehen wir mal ein Ründchen, mal sehen ob es so bleibt, ich berichte dann natürlich, da die Internetbewertungen dieses Teils entweder himmelhochjauchzend oder total negativ ausfallen. So ein Buggykauf scheint ja eine Wissenschaft für sich zu sein.

Gespannte Grüße, folks!

Donnerstag, 25. April 2013

Let's go outside!

Endlich Sonne, ab in den Park! Kaffee für Mamas geschundene Seele und viel zu schauen für Jasper. Und der Papa holt uns ab. Ich freue mich zur Zeit wie wahnsinnig auf meine alten Kleider, die mir endlich wieder halbwegs passen und auf planschen mit Baby im Halbschatten. Das tröstet mich über mein gerissenes Bauchnabelpiercing hinweg. Ja, Frauen können ja so eitel sein! Aber ich denke wir sollten unsere Narben stolz wie Kriegerinnen tragen. Unser Körper hat durch Schwangerschaft und Geburt so viel geleistet. Und wir können stolz auf ihn sein! Der Sommer kann kommen.

Hitzige Grüße, folks!





Freitag, 29. März 2013

Tea-Time

Erst mussten wir herausfinden, dass Superkind doch eine handfeste Bronchitis hat - danke lieber Kinderarzt Nummer Zwei - und dann werde auch ich noch krank. Fiese miese Babyviren. Dazu noch der Neverendingschnee da vor dem Fenster.. Heute ist einfach nicht mein Tag. Wenigstens habe ich fürs Erste gelernt auf mein Mom-Bauchgefühl zu hören und einen neuen Kinderarzt zu kontaktieren. Für Superkind und mich heißt es nun erstmal grundsolide: Abwarten und Tee trinken...





Liebste Grüße, folks!


Sonntag, 24. Februar 2013

Count your blessings                                                                                                                                    


Diese Woche bin ich dankbar für...

Die angebotene Option auf etwas mehr Ruhe in der nächsten Woche, dank der Superbabysitter!


Den geschenkten Schrank und etwas mehr Ordnung im Bad - danke Supermann!

Und natürlich diese zwei werten Herren!!! (, die manchmal nicht mal wissen, dass sie grad' Fotos machen )


Einen schönen Abend, folks!



Zondag äh Sonntag...                                                                                                                                  

via http://www.zilverblauw.nl/

Weil manchmal nicht jeder Tag ein sonniger Sonntag ist mit "rozengeur en zonneschijn" 
(=Rosenduft und Mondschein) - wie es meine Mutter oftmals so 
schön bemerkt - und es auch im Alltag einer jungen Mutter so Tage 
gibt, an denen man sich viel lieber wieder im Bett verkriechen würde, ist es wichtig sich immer wieder bewusst zu machen, wie viel Schönes das eigene Leben so birgt. 

Da man auch das mal zwischen Wäschebergen, Schlafmangel, dem grauen 
Winterwetter und dem unwirsch zahnenden Kind aus den Augen verlieren kann, hat der niederländische Blog Zilverblauw eine schöne Aktion dagegen. Sie heißt  "count your blessings" und ist 
denkbar einfach: man ruft sich einfach nach einer vergangenen Woche alle persönlichen "blessings" vor Augen, Dinge für die man die Woche dankbar war. 

Eine schöne positive Idee wie ich finde und besonders gut, wenn man diese zum Beispiel eben auf dem eigenen Blog niederschreiben kann. Ich werde versuchen, das ab nächsten Sonntag mal einzuführen - ein wenig zonneschijn am Sonntag, gegen dieses Grau in Grau da draußen. Danke liebe Zilverblauw!



Einen finfin Sonntag mit viel rozengeur en zonneschijn euch, folks!


Mittwoch, 20. Februar 2013

DIY-Brei! :-)                                                                                                                                             


Einfacher DIY-Zucchini-Kartoffel-Brei

Der Brei eignet sich sehr gut für den Beikoststart, er ist allergiearm, gut für Babys Verdauung, gesund, nahrhaft, aber nicht schwer verdaulich, günstiger als die Gläschen und schnell zubereitet. 

Zudem lässt er sich super durchpürieren, denn viele Babys können auch die kleinsten Stückchen nicht ausstehen. Besonders gut für alle, die Allergien oder Neurodermitis in der Familie haben und nicht den "Fehler"  machen wollen es erst mit Karotte zu versuchen, da diese auch zusätzlich nicht so viel Wasser enthält, wie die Zucchini und Babys Verdauungstrakt schwerer passieren kann.

Ich nehme ganz gern Biogemüse für die Zubereitung, obwohl das natürlich auch kein Garant dafür ist, dass keine Schädlingsbekämpfungsmittel verwendet wurden, da die Bauern auch diese verwenden dürfen, wenn die Ernte gefährdet ist. Trotzdem werden zumeist weniger oder andere ungiftigere Mittel verwendet, was schon mal etwas besser ist als die übliche Chemiekeule. Also: trotzdem das Gemüse gut schälen!


  • 700g Bio-Zucchini
  • 300g Bio-Kartoffeln
  • Reisflocken (gibt es z.B. von Holle)

Zucchini schälen und in dickere Scheiben schneiden, Kartoffeln schälen und in kleine Würfelchen schneiden. Beides dann ab in den Topf und mit Wasser bedeckt (sehr) gar kochen. Das übrige Kochwasser in eine Tasse abgießen. Etwas Gemüsekochwasser etwa 2-3 Esslöffeln Reisflocken vermischen und unter den pürierten Brei geben und nochmals energisch durchpürieren. Falls die Konsistenz "leichtvomlöffelrutschendabernichtzuflüssig" noch nicht erreicht ist, dann einfach noch etwas Reisflocken dazugeben oder im anderen Fall etwas von dem Gemüsewasser. Den Brei dann einfach portionsweise einfrieren (es gibt da so ein Superbpafreegummidings von Béaba dafür, kann ich echt empfehlen, gibt aber bestimmt auch andere..) und dann bei Bedarf dann im Wasserbad auftauen. 




Viel Spaß beim Essen und Kochen, folks!






Dienstag, 19. Februar 2013

Let's face it I'm tired...                                                                                                                                           




Hier seht ihr eine ziemlich müde Mama mit Augenringen so tief wie ein Lavakrater und einen quietschfideles Superkind. Die letzten Tage bzw. Nächte waren ziemlich schlaflos und ich war zu müde, um einen klaren Gedanken zu fassen. So hatte ich auch nicht viel Muße für's Mamablogging. Ohje. Im Moment befinden wir uns im Teilstillzufütterundbeikostchaos, was für mich auch emotional ziemlich schwierig ist, da ich niemalsnie zufüttern wollte, es aber nun nötig ist und ich nie auch daran gedacht habe oder es überhaupt geglaubt, dass dies bei gutem Stillmanagement überhaupt nötig sein kann. Naja, Frau lernt nie aus... 
Superkind bekommt das alles prächtig und darüber bin ich sehr froh. Jetzt heißt es erstmal entspannt bleiben... Allerdings ist nun alles etwas aus dem Rhytmus und so auch die Frau Mama, die mal vergisst Herdplatten aus zu machen, mal die Zuchini für den Babybrei ungeschält püriert (huch, warum ist denn der Brei so nur dunkelgrün..), die Frage, ob zum Nachtisch Kamelbollar okay wären oder gar Klamotten in den Kühlschrank räumt... Nun ja, mit einem frischen gefrierkalten Shirt ist man ja auch gleich viel wacher..

Einen entspannten Abend wünsch ich uns allen!

In diesem Sinne, folks..

Freitag, 15. Februar 2013

I did it my way..                                                                                                                                          




Jetzt da es immer mehr Richtung B(r)eikost geht, beginnt zugleich der
 langsame Abschied vom Stillen. Dies ist ein Bild aus der Anfangszeit des Immer-rund-um-die-Uhr beim Stillen auf 
einem Spaziergang durch Kreuzberg. Da muss man den Becher selber eben schon mal stehenlassen, wenn Superkind hungrig ist. Ich hätte nie gedacht, dass mir dieser Abschied auch so schwerfallen kann, selbst ich nostalgisch werde und mir die alten Fotos ansehe.


Einen schönen Rest-Freitag, folks!